Opuntia 2001 e.V.
Ein Platz zum Lernen...
...für Kinder
und Jugendliche
mit Lese-, Rechtschreib- und Rechenschwierigkeiten,
Aufmerksamkeitsproblemen sowie Lernproblemen jeglicher Art.
Vorschulkinder werden auf den Schulbesuch vorbereitet.
Eine Lerntherapeutin (Gudrun Dobbertin) und eine Pädagogin (Marlies Quaet-Faslem) bieten Einzeltherapie bei Legasthenie und Dyskalkulie an.
Maike Doerenberg ist Trainerin für Lernmethodik und Aufmerksamkeitstraining sowie Feinmotoriktherapeutin.
Ansprechpartner für psychologische Gutachten, Beratung, Familientherapie und Kommunikationstraining für Paare ist Thomas Hähnel.
Eine Englischpädagogin (Anne Malskies) ist zuständig bei Schwierigkeiten in Englisch und Französich.
...und bilden uns ständig fort.
Um auf dem neuesten Stand zu bleiben, uns konsequent fortzubilden und neue wissenschaftliche Erkenntnisse in die Arbeit integrieren zu können, sind wir Mitglied in folgenden Vereinen und Verbänden:
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Vorschulkinder werden auf den Schulbesuch vorbereitet.
Eine Lerntherapeutin (Gudrun Dobbertin) und eine Pädagogin (Marlies Quaet-Faslem) bieten Einzeltherapie bei Legasthenie und Dyskalkulie an.
Maike Doerenberg ist Trainerin für Lernmethodik und Aufmerksamkeitstraining sowie Feinmotoriktherapeutin.
Ansprechpartner für psychologische Gutachten, Beratung, Familientherapie und Kommunikationstraining für Paare ist Thomas Hähnel.
Eine Englischpädagogin (Anne Malskies) ist zuständig bei Schwierigkeiten in Englisch und Französich.
Auch wir lernen...
...und bilden uns ständig fort.
Um auf dem neuesten Stand zu bleiben, uns konsequent fortzubilden und neue wissenschaftliche Erkenntnisse in die Arbeit integrieren zu können, sind wir Mitglied in folgenden Vereinen und Verbänden:
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Wie alles anfing...
Opuntia - ein Platz zum Lernen
Die Initiatorin von “Opuntia” ist Gudrun Dobbertin, die seit 1994 als Lerntherapeutin mit eigener Praxis tätig ist. Ihre vielfältigen beruflichen Erfahrungen zeigten ihr, wie unterschiedlich Lernauffälligkeiten ausgeprägt sein können und dass nur ein individuelles Vorgehen erfolgversprechend ist. Ihre therapeutische Arbeit entwickelte sich so erfolgreich, dass ihre zeitlichen Kapazitäten bald ausgeschöpft waren. So entstand der Wunsch, die eigene Praxis durch qualifizierte Mitarbeiter zu vergrößern, um noch mehr Kindern und ihren Familien zu helfen.
Opuntia - der Name
Die Idee zu einer größeren Lerntherapeutischen Praxis stieß bei vielen Fachleuten und Eltern auf reges Interesse. Erste konzeptionelle Gespräche kamen zu Stande. Gudrun Dobbertin bewegte diese in ihrem Kopf und ihrem Herzen, aber auch in ihren Träumen. So erschien ihr in einem Traum ein Kaktus als Symbol für eigene Wehrhaftigkeit, Überleben unter ungünstigen Bedingungen, ja sogar das Herausbilden besonderer Qualitäten, wie schöner Blüten und süßer Früchte. Ein Blick ins Lexikon zeigte den klangvollen Namen: Opuntia.
Opuntia - das Zentrum für Lernförderung, Schulung & Therapie
Schnell fanden sich engagierte Mitmenschen und Fachkräfte aus verschiednen, der Lernförderung nahestehenden Bereichen, die sich für die Idee Opuntia einsetzten und ihre Mitarbeit anboten. So ist es möglich geworden, in recht kurzer Zeit eine wunderschöne Vision in die Tat umzusetzen.
Freiberufliche Mitarbeiter aus den Bereichen Lern-, Kunst- und Ergotherapie, Sonder-,Sprachheil- und Sozialpädagogik, Kindergarten und Vorschule, Schule, Psychologie und Psychotherapie stehen den ratsuchenden Eltern zur Verfügung. Maßnahmen, die geeignet sind, das Kind oder den/die Jugendliche/n zu fördern, können anschließend schnell und unbürokratisch eingeleitet werden. Und dies geschieht alles unter einem Dach, in angenehmer Arbeitsatmosphäre für alle Beteiligten, eingebettet in eine ansprechende ländliche Umgebung und doch gut zu erreichen, mitten in der Stadt.
Opuntia - der Verein
Über das neu entstandene Zentrum hinausgehend, soll es weitere Aktivitäten geben. Zu dem Zweck ist der Verein Opuntia 2001 e.V. gegründet worden.
Die deutsche Bildungsmisere - nur eine von vielen in unserem Land - ist allgemein bekannt, viele Menschen suchen nach Lösungsmöglichkeiten. Der Verein will Missstände und mögliche - auch alternative - Lösungswege aufzeigen. Lehrern, Eltern und Kindern/Jugendlichen soll geholfen und eine neue Form der Kooperation gefördert werden.
Das heutige Schulsystem bedarf nach Ansicht vieler Beteiligten ganz dringend der Reformierung, wenn nicht gar der Revolution. Hier neue Wege zu suchen und zu erproben ist ein Ziel des Vereins. Er initiiert eigene Projekte, die in dieser Hinsicht tätig werden, oder unterstützt bereits bestehende. Die Mitglieder des Vereins sind Fachkräfte, die sich ehrenamtlich für diese Arbeit engagieren und interessierte Mitmenschen, die diese Arbeit finanziell fördern möchten.




